| Zeit |
Beschreibung |
Literaturhinweis |
| 846 |
Der
Jülich-Gau ist erstmals für diese Jahr belegt. An der Spitze des
Gaus stand ein Gaugraf.
Wahrscheinlich kam Jülich im frühen Mittelalter durch Schenkung
eines fränkischen Herrschers an die Kölner Erzbischöfe. |
Brückmann
J., Offermanns J., Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Burgen und Klöster
in den Kreisen Jülich, Düren, Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg, Der
Kreis Jülich, Jülich, Bonn, 1912, S. 25
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 22
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70
Lau F., Quellen zur Rechts- und Witschaftsgeschichte der rheinischen Städte,
Jüliche Städte II, Jülich, Bonn, 1932, S. 2 |
| 881 |
Zerstörung
durch die Wikinger (Normannen) |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121 |
| 927 |
Urkundliche
Erwähnung als "Feste".
Seit dem 10.Jh. steht Jülich unter der Herrschaft der Kölner Erzbischöfe,
während die Grafen von Jülich als deren Vögte wirkten.
Das spätrömische Kastell in Jülich wird im 10.Jh. mit einem
neuangelegten Graben umgeben.
Daß der Name Jülich auf das römische Kaiserhaus der Julier
zurückzuführen ist behauptet als erster Widukind, Mönch
des Klosters Corvey und Autor der sächsischen Geschichte, im 10 Jahrhundert.
Er sagte, Jülich sei von Julius Caesar gegründet worden. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 7, 23
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1995, S. 70
Petrikovits H. v., Das römische Rheinland - Archäologische Forschungen seit
1945, Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen 86,
1959, S. 108
Tholen P.J., Julicaum-Jülich, Eine topographische Studie, Bonner Jahrbuch
175, Bonn, 1975, S. 233
Zanger O., Baudenkmäler in der Stadt Jülich, Stadt Jülich, Jülich, 1989,
S. 58 |
| 1075 |
In
der Vita Theodorici ist Jülich vor 1075 als "altes römisches
Kastell" bezeichnet. Als Gründer wird offensichtlich ein Mitglied
des julischen Kaiserhauses genannt. |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 7
Tholen P.J., Julicaum-Jülich, Eine topographische Studie, Bonner Jahrbuch
175, Bonn, 1975, S. 233
Zanger O., Baudenkmäler in der Stadt Jülich, Stadt Jülich, Jülich, 1989,
S. 58 |
| 1081 |
Erwähnung
von Graf Gerhard I. als erster "Graf von Jülich" |
Doose C.,
Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle Jülich
e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 12. Jh. |
vermutliche
Entstehung der Altenburger Mottenburg |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 132 |
| 1114 |
Zerstörung
Jülichs durch Heinrich V. auf dem Zug gegen Köln |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121
Waitz, Chronica regia (Castrum Juliacum obsidet et villam castri penitus
cremat), Juli 1239, 1239, S. 54 |
| 1177 |
Graf
Wilhelm II. von Jülich gründet die auf einem hohen Felsen sicher
gelegene Burg Nideggen in der vom Schwiegervater Graf Albert von Molbach
ererbten Waldgrafschaft. |
Doose
C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 1190 |
Verlegung
der Residenz von Graf Wilhelm II. von Jülich nach Nideggen (Nideggen
bleibt für 350 Jahre Residenz der Jülicher Grafen) |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 24 |
| 1214 |
Eroberung
durch Friederich II. |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121 |
| 1234 |
Erhebung
zur Stadt durch Graf Wilhelm IV. von Jülich.
Für die Jülicher Kirche können fünf Hauptbauphasen angenommen
werden. Nach einer vermuteten Saalkirch, die sich an eine Mauer des spätrömischen
Kastells anlehnt, folgt im Übergang zum 13.Jh. eine romanische Anlage
mit heute noch erhaltenem Turm und ehemals spätgotischen Anbauten. |
Bartz N.,
Perse M., Fußbodenheizung auf Raten, Archäologie im Rheinland, Rheinland-Verlag,
Köln, 1998, S. 61-
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 1238 |
Jülich
wird erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. |
Doose C.,
Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle Jülich
e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 1239 |
Urkundliche
Erwähnung der Jülicher Grafenburg in der Kölner Königschronik.
Belagerung von Jülich durch den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden.
Während das Kastell der Belagerung wiederstand, wurde die Siedlung
eingeäschert.
Im 13. Jh. wurde vermutlich die Motte in Altenburg zerstört. |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 22,
29, 132
Waitz, Chronica regia (Castrum Juliacum obsidet et villam castri penitus
cremat), Juli 1239, 1239, S. 275 |
| 1278-1297 |
Graf
Walram I. von Jülich (hat vermutlich den Bau der mittelalterlichen
Stadtbefestigung begonnen) |
Neumann
H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft 311,
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 9
Neumann H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag
J. Fischer KG, Jülich, 1971, S. 16 |
| 1278 |
Zerstörung
der Stadt und der Jülicher Grafenburg (Kastell) durch den Kölner
Erzbischof Siegfried von Westerburg (1224-1297). Urkundliche Erwähnung
einer mit Palisaden bewehrten Stadtumwallung mit vorgelagertem Graben.
Grafenburg = "Julius Borg" oder "Barderstall". Das gesamte
spätantike Kastell bildete die gräfliche Burg, wobei es sich beim
Baderstall um die Reste des ehemaligen Palas gehandelt haben muß.
Im Norden, sozusagen im Schutz des Kastells, befand sich die Siedlung Jülich,
die erst mit dem hochgotischen Bering eine Befestigung erhielt, die das
spätantike Kastell nutzloß werden ließ |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 24,
29
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70
Neumann H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft
311, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 7
Neumann H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag
J. Fischer KG, Jülich, 1971, S. 16
Waitz, Chronica regia (Castrum Juliacum obsidet et villam castri penitus
cremat), Juli 1239, 1239, S. 356 |
| 1288 |
Siegreiche
Schlacht von Worringen des Hezogs Johann von Brabant und seiner Verbündeten,
darunter Graf Walram von Jülich, gegen den Erzbischof von Köln. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 9
Neumann H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft
311, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 8 |
| 1292-1794 |
Nachweisbares
"Haupt- und Criminalgericht" |
Neumann
H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft 311,
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 10 |
| 1297-1328 |
Graf
Gerhard VI. von Jülich (hat wahrscheinlich den Bau der mittelalterlichen
Stadtbefestigung fertiggestellt) |
Neumann
H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft 311,
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 9 |
| um
1320 |
Errichtung
der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit dem gotischen Hexenturm (Porta
Rurae, Rurtor, Gefangenenthürn, Gefängnußthurm, Hessenturm
und seit dem 18.Jh. Hexenturm), Kölner Tor und Dürener Tor.
Die mittelalterliche Straße (via regia) führte von Jülich
nach Westen über Aldenhoven nach Aachen.
Seit dem 14.Jh. ist der "Mühlenteich" als künstlich
angelegter Wasserlauf nachweisbar. |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 121, 123
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 29
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70
Gaitzsch W., Historische Meilenstation an der Sophienhöhe, Archäologie im
Rheinland, Rheinland-Verlag, Köln, 1993, S.198 f.
Neumann H., Das Rurtor "Hexenturm" in Jülich, Rheinische Kunststätten, Heft
311, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln, 1987,
S. 3, 10 |
| 1324 |
Erste
Erwähnung der Jülicher Stadtmauer. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 29
Lau F., Quellen zur Rechts- und Witschaftsgeschichte der rheinischen Städte,
Jüliche Städte II, Urkunden und Akten Nr.3, Jülich, Bonn, 1932, S. 77 |
| 1328-1361 |
Graf
Wilhelm V. von Jülich (hat wahrscheinlich den Bau der mittelalterlichen
Stadtbefestigung fertiggestellt) |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1336 |
Erhebung
zur Markgrafschaft. Graf Wilhelm V. von Jülich wird von Kaiser Ludwig
IV. zum Markgrafen ernannt und damit in den Reichsfürstenstand erhoben. |
Doose C.,
Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle Jülich
e.V., Jülich, 1997, S. 70
Neumann H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag
J. Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1340 |
Um-
und Ausbau der romanischen Burg Nideggen zu einer der größten
mittelalterlichen Saalbauten Deutschlands. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 42
Coenen U., Architektonische Kostbarkeiten im Jülicher Land, Jülich, Bonn,
1981, S. 97 |
| 1349 |
Während
der Judenverfolgung im Rheinland wird die jüdische Synagoge in der
mittelalterlichen Judenstraße in Jülich konfisziert. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 33 |
| 1356 |
Erhebung
der Markgrafschaft Jülich zum Herzogtum. Markgraf Wilhelm von Jülich
erhält von Kaiser Karl IV. die erbliche Herzogswürde und wird
fortan als Herzog Wilhelm I. von Jülich gezählt. |
Doose C.,
Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle Jülich
e.V., Jülich, 1997, S. 70
Neumann H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag
J. Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1361-1393 |
Herzog
Wilhelm II. von Jülich |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1373 |
Der
seit etwa 1360 bestehende Bürgermeister und Rat der Stadt Jülich
werden zum ersten Mal erwähnt. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 42
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 1389 |
Bezeugte
jüdische Gemeinde in Jülich |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 33 |
| 1393-1402 |
Herzog
Wilhelm III. von Jülich |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1402-1423 |
Herzog
Reinald I. von Jülich (letzter Herzog von Jülich in direkter Linie) |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 19 |
| 1416 |
Ältestes
schriftlich überliefertes Privileg der Stadt (privilegium independentiae).
Dem Rat der Stadt wird die finanzielle Selbstverwaltung gewährt, er
kann von diesem Zeitpunkt an über Verbrauchssteuern (Akzisen) und Ausgaben
selbst entscheiden. |
Doose C.,
Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle Jülich
e.V., Jülich, 1997, S. 70 |
| 1423-1437 |
Herzog
Adolf von Berg wird durch Erbschaft zu Herzog von Jülich-Berg. |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 20
Zanger O., Baudenkmäler in der Stadt Jülich, Stadt Jülich, Jülich, 1989,
S. 61 |
| 1437-1475 |
Herzog
Gerhard von Jülich-Berg |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 20 |
| 1461 |
Ausweisung
der Juden aus Jülich. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 33 |
| 1472 |
Eine
verheerende Epidemie sucht die Stadt heim. |
Coenen
U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 42
Lau F., Quellen zur Rechts- und Witschaftsgeschichte der rheinischen Städte,
Jüliche Städte II, Urkunden und Akten Nr.3, Jülich, Bonn, 1932, S. 18-20
|
| 1473 |
Stadtbrand
mit Zerstörung des Rathauses und Verlust der meisten Schriftquellen
und Urkunden.
Abkommen zwischen Herzog Gerhard von Jülich-Berg mit dem Herzog Karl
dem Kühnen von Burgund (der Urgroßvater von Kaiser Karl V.),
nach dem Jülich-Berg unwiderruflich auf das Herzogtum Geldern verzichtet.
Er verkauft seine Rechte an Geldern, die er im Krieg nicht gegen die Familie
Egmont hatte durchsetzen können. |
Clemen
P., Oberaspach K. F., Renard E., Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band
8, Die Kunstdenkmäler des Kreises Jülich, Verlag L. Schwann, Düsseldorf,
1902, S. 122
Coenen U., Von Juliacum bis Jülich, Verlag G. Mainz, Aachen, 1989, S. 42,
47
Doose C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 7, 70
Lau F., Quellen zur Rechts- und Witschaftsgeschichte der rheinischen Städte,
Jüliche Städte II, Urkunden und Akten Nr.3, Jülich, Bonn, 1932, S. 18-20
|
| 1475-1511 |
Herzog
Wilhelm IV. von Jülich-Berg |
Neumann
H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag J.
Fischer KG, Jülich, 1971, S. 20 |
| 1478-1527 |
Bau
des Kartäuserklosters auf Gut Vogelsang |
Engel A.,
Juliers - France, Jülich in Frankreich 1794-1814, Jülicher Forschungen Heft
3, Katalog zur Ausstellung im Hexenturm 1994/95, Stadtgeschichtliches Museum,
Jülich, 1994, S. 139 |
| 1490-1539 |
Erzherzog
Johann von Kleve, ab 1521 Herzog Johann I. von Jülich-Berg-Kleve |
Doose
C., Peters S., Renaissancefestung Jülich, Förderverein Festung Zitadelle
Jülich e.V., Jülich, 1997, S. 70
Neumann H., Die Zitadelle Jülich, Ein Gang durch die Geschichte, Heimatverlag
J. Fischer KG, Jülich, 1971, S. 20 |